Um all das zu erreichen, was möglich ist, müssen wir das Unmögliche anstreben

Um all das zu sein, was wir sein können, müssen wir träumen
noch mehr sein zu können

Um unsere Täume zu erreichen, müssen wir uns ausstrecken
und anderen helfen, ihre Träume zu verwirklichen.

John Maxwell

Themen:

Die Themen um die es hier geht sind:

1. Zu zeigen, dass wir auf Grund eines falschen Glaubens-/Denkmodells (Paradigmas) die heutigen Schwierigkeiten im Leben des Einzelnen und der Gesellschaft bewirkt haben.
2. Dass eine Umstellung des eigenen Glaubenssystems jeden Menschen ganz persönlich zu grösserer Freiheit/Lebensfreude/Fähigkeit führen kann.
3. Wie das ganz praktisch zu bewältigen ist.

Um das zu erreichen sind folgende Einsichten nötig:

1. Zu erkennen, dass man in einem mentalen Gefängnis lebt (der Verstandes-Matrix).
2. Die Beschaffenheit dieses Gefängnisses zu erkennen.
3. Einen Weg zu finden, wie man die eigene Freiheit wieder gewinnen kann.

Die "Reinigung" besteht also im Aufdecken blockierender Glaubenssysteme.
- Dann werden Wunder ganz natürlich. -

Darum also soll es hier gehen.

Die ersten Artikel werden sich damit befassen die Erkenntnis zu erwecken, dass man in einem Vorstellungsraum lebt der einer hypnotischen Alltagstrance gleicht, die auf der Basis von "Sein wie alle Anderen" funktioniert und in der die wesentlichen Fragen Tabu sind.

Wenn Du lieber Leser, allerdings NICHT diesen Drang nach weniger Gebundenheit in Dir spürst, wenn Du NICHT fühlst, dass es mehr als diese Alltagsleben geben muss oder wenn Du Dich mit diesem tiefen Bedürfnis auf ein ungewisses Jenseits vertrösten lassen willst, dann werden Dir diese Texte nicht viel sagen können.

Du kannst Dich nur im Jetzt befreien.

Und dieses Ziel muss Dir soviel wert sein, dass Du bereit sein musst einen gewissen Aufwand an Anstrengung, Zeit, Geld etc zu leisten.

Dann, so denke ich, können Dir die Gedanken und Vorstellungen dieser Seiten möglicherweise eine Hilfe sein.

Nebenbei gesagt:
Dies sollte allerdings niemend entmutigen, gleich hier abzubrechen. Oft kommt der Appetit erst mit dem Essen. Dann nämlich, wenn vorhandene, aber bisher unbewusste Bedürfnisse angesprochen werden.
Neugier ist oft ein Anzeichen für solche Bedüfnisse.